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Finanzbildung mit praxisnahen Lehrmethoden

Wir haben über Jahre hinweg unterschiedliche Ansätze getestet und verfeinert. Was wirklich zählt: Teilnehmer sollten nicht nur Theorie auswendig lernen, sondern verstehen, wie Finanzentscheidungen im echten Geschäftsalltag funktionieren. Deshalb setzen wir auf einen Mix aus realitätsnahen Fallstudien, offenen Diskussionen und praktischen Übungen – alles mit dem Ziel, dass Sie die Inhalte später auch tatsächlich anwenden können.

Praktische Finanzplanung in einer realistischen Arbeitsumgebung

Unser Ansatz: Lernen durch echte Szenarien

Die meisten Finanzkonzepte wirken auf dem Papier logisch. Aber wenn man dann vor der Entscheidung steht, ob man einen Kredit aufnimmt oder wie man Liquidität plant, sieht die Sache anders aus. Wir arbeiten deshalb nicht mit abstrakten Formeln, sondern mit Fällen aus der Praxis – anonymisiert, aber authentisch.

Ein Beispiel: Statt nur über Cashflow-Management zu sprechen, analysieren wir gemeinsam die Finanzlage eines mittelständischen Unternehmens aus der Region. Was hat funktioniert? Wo lagen Fehler? Diese Diskussionen bringen oft mehr als zwei Stunden Frontalunterricht.

Außerdem legen wir Wert darauf, dass jeder im eigenen Tempo arbeiten kann. Manche brauchen mehr Zeit für Bilanzen, andere verstehen Investitionsrechnungen schneller. Wir passen uns an – das klingt vielleicht banal, macht aber einen großen Unterschied.

Was unsere Methodik auszeichnet

Interaktive Fallanalysen

Sie bekommen reale Geschäftssituationen vorgelegt und entwickeln eigene Lösungsansätze. Dabei arbeiten Sie allein oder in kleinen Gruppen – je nachdem, was zum Thema passt. Diese Herangehensweise hilft, verschiedene Perspektiven zu sehen.

Modulare Struktur

Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf, lässt sich aber auch einzeln vertiefen. So können Sie gezielt Lücken schließen oder bestimmte Bereiche wie Finanzplanung oder Controlling intensiver behandeln – ganz nach Bedarf.

Praxisnahe Simulationen

Wir nutzen einfache Modelle, um Finanzentscheidungen durchzuspielen. Was passiert, wenn die Umsätze sinken? Wie reagiert man auf unerwartete Ausgaben? Diese Übungen bereiten auf echte Herausforderungen vor, ohne dass man dabei Risiken eingeht.

Offene Diskussionsformate

Fragen sind bei uns nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Oft entstehen die besten Lernerfahrungen aus Gesprächen über Unklarheiten oder unterschiedliche Meinungen. Das macht den Unterricht lebendiger und hilft allen Beteiligten weiter.

Individuelle Schwerpunkte

Nicht jeder hat die gleichen Vorkenntnisse oder Ziele. Deshalb bieten wir Raum für persönliche Schwerpunkte – ob Sie sich auf Finanzierungsstrategien konzentrieren wollen oder auf Kostenrechnung, wir finden einen passenden Weg.

Feedback und Reflektion

Nach jedem Modul gibt es konstruktives Feedback zu Ihren Lösungen und Ansätzen. Das hilft, Fortschritte zu erkennen und blinde Flecken zu identifizieren. Außerdem reflektieren wir gemeinsam, was gut lief und wo noch Potenzial liegt.

Wie ein typischer Lernprozess abläuft

1

Grundlagen schaffen

Wir starten mit den wichtigsten Konzepten – Bilanzierung, Liquidität, Rentabilität. Dabei vermeiden wir unnötigen Fachjargon und erklären alles so, dass es auch ohne BWL-Studium verständlich ist. Das Ziel: eine solide Basis für die nächsten Schritte.

2

Anwendung üben

Jetzt kommen echte Zahlen ins Spiel. Sie analysieren Geschäftsberichte, erstellen einfache Finanzpläne oder bewerten Investitionsentscheidungen. Hier zeigt sich, ob die Theorie sitzt – und wo noch Übungsbedarf besteht.

3

Komplexität steigern

Mit zunehmender Sicherheit gehen wir in anspruchsvollere Bereiche. Mehrjährige Planungen, Risikobewertungen oder strategische Finanzierungsfragen – je nach Interesse und Fortschritt passen wir das Niveau an.

4

Transfer in die Praxis

Am Ende sollten Sie in der Lage sein, das Gelernte auf Ihre eigene Situation anzuwenden. Ob Sie ein Unternehmen führen, im Controlling arbeiten oder sich beruflich umorientieren wollen – die Methoden bleiben dieselben, nur die Beispiele ändern sich.